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Hochleistungsfähiges Perpetual-Uhrwerk von Rolex

PERPETUAL-UHRWERKE

Ein Loblied auf das Unsichtbare

In seinem wasserdichten Gehäuse verborgen, entzieht sich das Perpetual-Uhrwerk den Blicken seines Trägers oder seiner Trägerin. Nur qualifizierten Uhrmachern ist es mithilfe eines Spezialwerkzeuges zu­gäng­lich.

Derjenige jedoch, der es erblickt, erkennt diesen von Hand abgestimmten Me­cha­nis­mus, der auf der ganzen Welt für seine chronometrische Präzision und seine Zuverlässigkeit bewundert wird, als das, was er ist: ein Kunstwerk, ein großartiges Miniatur-Universum, ein Meer an Formen, Volumen, Farben und Flächen – einige poliert, andere satiniert oder kreisgeschliffen, stets mit größter Liebe zum Detail und im Einklang mit der uhr­mach­erischen Tradition gefertigt.

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Rolex Bienne - The Movement

EIN SYSTEMATISCHER AUFBAU

Präzision, Robustheit, Zuverlässigkeit

Rolex Daytona Uhrwerk mit Selbstaufzugsmechanismus

Chronometer der Superlative

Präzision als historische Errungenschaft

Das grüne Siegel Ihrer Rolex bürgt für den Status „Chro­no­meter der Superlative“. Dieses exklusive Prädikat be­scheinigt, dass die Uhr zusätzlich zur offiziellen Zer­ti­fi­­zie­rung ihres Uhrwerks durch das COSC eine Reihe spe­zi­fischer, von Rolex in eigenen Labors durch­ge­führter Endkontrollen unter Anwendung firmen­eigener Kriterien bestanden hat. Diese bei­spiel­losen Tests zur Prüfung der chrono­me­trischen Präzision nach dem Einschalen, der Wasserdichtheit, des automatischen Selbst­aufzugs und der Gangreserve belegen die neuen Grenzen der Leis­tungsfähigkeit und erheben Rolex zum Exzellenzstandard bei den mechanischen Armbanduhren. Das grüne Siegel ist zudem mit einer Fünfjahresgarantie verbunden, die auf alle Rolex Modelle gewährt wird.

Rolex Siegel für Chronometer der Superlative

OSZILLATOR

Der Taktgeber

In einer mechanischen Uhr ist der Oszillator der Takt­ge­ber. Die Kombination von Unruh und Spiralfeder ist der gang­re­gel­nde Mechanis­mus, der die Präzision einer Armbanduhr durch die Regelmäßigkeit seiner Schwin­gun­gen bestimmt. Design und Herstellung dieser strategisch wichtigen Kom­po­nen­ten be­herrscht Rolex dank ex­zel­lenten Know-hows und außergewöhnlicher Kunstfertigkeit perfekt.

In fünfjähriger Forschungsarbeit entwickelte Rolex die pa­ten­tier­te blaue Parachrom-Spirale. Dank ihres para­ma­gne­tisch­en Stahls wird sie nicht von Magnetfeldern be­ein­flusst und hält Erschütterungen bis zu 10-mal besser stand als kon­ven­ti­o­nelle Spiralfedern. Ihre auffal­lende blaue Farbe war von jeher ein Zeichen von Prestige, das nur den akkuratesten Armband­uhren vorbehalten war.

Rolex Parachrom-Spirale
Stoßsicherungssystem von Rolex
Paraflex-Antischocksystem
Pa | ra | flex
  1. ein exklusives und außerordentlich wirksames Stoß­si­che­rungs­system, von Rolex im Jahr 2005 entwickelt und patentiert
  2. erhöht die Stoßfestigkeit der Armbanduhren von Rolex um bis zu 50 %
  3. die innovative Geometrie der Stoß­si­che­rungs­feder, in der dynamischen 3D-Modellierung kon­stru­iert, stellt den Halt der Feder sicher und verhindert eine Verformung
  4. im Rahmen umfangreicher Stoßtests und Labormessungen geprüft
  5. eine winzige Komponente, die den großen Unterschied ausmacht
  6. Rolex – die Quintessenz.

HEMMUNG

Der Lauf der Zeit

Haben Sie sich je gefragt, warum eine mechanische Uhr „ticktack“ macht? Das Ticken kommt von der Hemmung, einem zentralen Bauteil, das bei der Zeitmessung des Uhrwerks eine wichtige Rolle spielt. „Tick“: Ein Zahn des Hemmungsrads fällt auf eine Palette des Ankers. An­schlie­ßend lässt der Anker das Rad „entweichen“. Es dreht sich weiter und ein Zahn des Hemmungsrades fällt auf die andere Palette des Ankers: „tack“.

Diese Schwingung des Ankers gegen die schrägen Zähne des Hemmungsrades schreitet unaufhörlich voran. Genau 28.800 Mal pro Stunde – 14.400 „Ticks“ und 14.400 „Tacks“.  250 Millionen Mal pro Jahr. Dies ist das Herzstück des Rolex Perpetual-Uhrwerks, in dem sein Gang mit höchster chronometrischer Präzision vorgegeben wird.

Rolex Hemmung

DER URSPRUNG DER BEZEICHNUNG

Haben Sie es schon gewusst?

„Superlative chronometer officially certified“

In der Vergangenheit konnte ein Chronometer von seinem eigenen Hersteller zertifiziert werden, was ganz offen­sichtlich das Risiko eines Missbrauchs mit betrügerischer Absicht erhöhte. Um die Qualität seiner Chronometer zu gewährleisten, scheute Rolex weder Kosten noch Mühen, um sie offiziell zertifi­zieren zu lassen. Zur Hervorhebung dieses Unterschieds änderte die Marke in den späten 1930er Jahren die Beschriftung auf ihren Zifferblättern von „Chronometer“ zu „Officially Certified Chronometer“. 1951 wurde die offizielle Zertifizierung verpflichtend. Rolex ent­schied erneut, sein Streben nach Exzellenz zu betonen und certificats avec mention (Zertifikate über­legener Leis­tungs­fäh­ig­keit) anzustreben. Den alten Regeln entsprechend erhielten Uhrwerke, deren Gang­genauigkeit sich in den Tests als überlegen erwiesen hatte, ein Zertifikat mit der Be­mer­kung „besonders gute Ergebnisse“. In den späten 1950er Jahren führte Rolex eine neue Generation von Uhrwerken ein, die bis zu dreimal präziser waren, als von den Be­wer­tungs­kriterien zum Erlangen dieser Auszeichnung gefordert.  

Um diese außergewöhnliche Qualität zu beschreiben, erfand Rolex den Begriff „Superlative Chronometer“. Diese Be­zeich­nung wurde dann der Be­schrif­tung der Zif­fer­blät­ter hin­zu­ge­fügt und der bekannte Schriftzug „Superlative Chronometer Officially Certified“ war geboren. Die certificats avec mention gibt es für Chronometer seit 1973 nicht mehr. Aber die von Rolex formulierte Inschrift blieb als Erinnerung an das Streben nach Exzellenz und die Pionierleistungen der Marke auf dem Gebiet der chronometrischen Präzision bis heute erhalten. 

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Rolex Chronometer der Superlative