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Getestet unter Extrembedingungen

Getestet unter Extrembedingungen

Die Rolex Quintessenz

testen
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  1. unsere Uhren rigorosen Testreihen unter extremen Belastungen aussetzen, bis an die Grenzen und darüber hinaus
  2. so sorgen wir dafür, dass jede Rolex unter allen realen Bedingungen maximale Leistung bietet
  3. so stellen wir ihre Zuverlässigkeit sicher, auch wenn ihr Träger schneller, weiter und tiefer agiert als je zuvor
  4. es ist die Quintessenz fortwährender Ent­wick­lung, Verbesser­ung und In­no­va­tion
  5. Rolex – die Quintessenz.

VIELFACH BEWÄHRT

Zuverlässigkeit

Nur wenige Unternehmen werden so konsequent mit ihrem Streben nach Vortrefflichkeit und Höchstleistungen sowie der Suche nach innovativen Lösungen und originellen Ansätzen in Verbindung gebracht wie Rolex. Von Beginn an haben Rolex Uhren ihre Präzision und Funktions­tüchtig­keit unter extremsten Bedingungen bewiesen: in den tiefsten Abgründen der Meere wie auf den Gipfeln der höchsten Berge, in den Lüften sowie auf Rennbahnen. Damit alle Rolex Uhren den hohen Erwartungen ge­recht werden, wird jede einzelne bis an ihre Grenzen getestet, bevor sie die Werkstätten von Rolex verlassen darf. 

Rolex Streben nach Exzellenz

OYSTERLOCK-SCHLIESSE

Krönende Sicherheit

Versehentliche Erschütterungen und auch gewohnte Bewegungen (ganz zu schweigen von Extrem­be­din­gungen wie das Erklimmen felsiger Gebirge oder tiefes Tauchen) können die Armbänder und Schließen der Uhren stark beanspruchen. Die neuste Generation der Oysterlock-Schließe, welche die Professional-Modelle ziert, wurde in der Entwicklungsphase 26 verschiedenen Fall­tests un­ter­zogen. Sie wurde zudem in Behälter mit Chlor und Salz­wasser mit Sand getaucht und zehntausende Male geöffnet und wieder geschlossen, was etwa der dreifachen normalen Lebensdauer der Schließe ent­spricht. Somit wird sicher­ge­stellt, dass sie selbst unter härtesten Bedingungen stets voll funktionsfähig bleibt.

Rolex Oysterlock

DER CRASHTEST

Stoßfestigkeit

Rolex Armbanduhren müssen mehr als 20 verschiedene Falltests durchlaufen. Der härteste dieser zur Freigabe notwendigen Tests heißt „bélier“, entsprechend dem Fallklotz benannt. Bei diesem exklusiven Stoßtest wirken Auf­prall­kräfte auf die Arm­banduhr ein, die 5.000 G entsprechen, was hunderte Male mehr ist als bei einem Auto-Crashtest. Die Uhr muss dabei unbe­schädigt und voll funktionsfähig blei­ben. Auf diese Weise werden die in der Praxis höchs­ten Standards in Sachen Präzision und Design aufrecht er­hal­ten, wie man es von einer Rolex gewohnt ist.

Rolex Bélier Crashtest

TEST DER WASSERDICHTHEIT

Den Elementen trotzen

Alle Oyster Perpetual Modelle sind mit einem Oyster Ge­häuse ausgestattet, das dem Uhr­werk optimalen Schutz vor Wasser, Staub und Erschütterungen bietet. Vor dem Versand wird jede Oyster Armbanduhr in Wasser getaucht und einem Druck ausgesetzt, der 10 % über dem Druck in der garantiert zulässigen Tiefe liegt (bei Taucheruhren sogar 25 %). Somit hat jede Rolex Oyster einem Wasserdruck von mindestens 100 Metern bereits standgehalten.

Rolex Wasserdichtheitsprüfung

DEEPSEA TESTBEHÄLTER

Extreme Tiefen

Um die Wasserdichte in extremen Tiefen von 3.900 Metern zu garantieren, testet Rolex jede einzelne Rolex Deepsea Taucheruhr in einem speziell designten Hoch­leis­tungs­behälter. Dieser in einem Stück aus Edelstahl gegos­sene Überdruckbehälter ist 1,3 Tonnen schwer. Er simuliert den Druck in einer Tiefe von 4.875 Metern unter dem Meeres­spie­gel, was etwa einer 25 Prozent größeren Tiefe als der auf dem Zifferblatt angegebenen ent­spricht. Der Druck, der in einer solchen Tiefe auf die Armbanduhr einwirkt, ent­spricht einem Gewicht von 4,5 Tonnen. Dieser Test könnte „zerstörend“ erfolgen, d.h. dass die mini­malste Schwach­stelle der Uhr zu deren Implosion führen würde. Sämtliche vertriebenen Rolex Deepsea Arm­band­uhren haben diesen Test erfolgreich überstanden.

Rolex Deepsea Testbehälter

JAHRE IN EINER WOCHE

Alterungsprüfung

Am Standort Plan-les-Ouates führt ein seltsam anmu­tender, weißer Roboter hinter einem Sicherheitsfenster Tag und Nacht eine Vielzahl von Tests durch. Ein solide veranker­ter, beweg­licher Gelenkarm unterzieht die Uhr einer Abfolge von augenscheinlich willkürli­chen Bewegungen, die sich in regelmäßigen Abständen wiederholen. Diese sind jedoch keinesfalls willkürlich, sondern simulieren die typischen Bewegungen eines Rolex Trägers: alltägliche Bewe­gungs­ab­läufe sowie Armbewe­gungen bei sportlicher Betätigung wie z. B. Jogging. Schwache Erschütterungen werden ebenfalls simuliert. Der Roboter wurde ent­worfen, um in einer Woche die Bewe­gungen zu simulieren, die ein Rolex Träger Jahr für Jahr macht. So bekommen die Entwickler ein schnelles Feedback über die Belastungs­fähig­keit der Armbanduhr.

Rolex Alterungsprüfung

DAS GRÜNE SIEGEL

Zertifizierte Präzision

Das grüne Siegel Ihrer Rolex bürgt für den Status „Chronometer der Superlative“. Dieses exklusive Prädikat bescheinigt, dass die Uhr zusätzlich zur offiziellen Zer­ti­fi­zie­rung ihres Uhrwerks durch das COSC eine Reihe spe­zi­fischer, von Rolex in eigenen Labors durchge­führter End­kontrollen unter Anwendung fir­men­eigener Kriterien bestanden hat. Diese bei­spiel­losen Tests zur Prüfung der chronome­tri­schen Präzision nach dem Einschalen, der Wasserdichtheit, des automatischen Selbst­aufzugs und der Gangreserve belegen die neuen Grenzen der Leis­tungs­fähigkeit und erheben Rolex zum Exzellenzstandard bei den mechanischen Armbanduhren. Das grüne Siegel ist zudem mit einer Fünfjahresgarantie verbunden, die auf alle Rolex Modelle gewährt wird.

Zertifizierte Präzision von Rolex