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ANNIKA SÖRENSTAM

JEDE ROLEX ERZÄHLT EINE GESCHICHTE

Annika Sörenstam ist die erfolgreichste Golferin aller Zeiten. Sie gewann bisher 89 internationale Turniere und 10 wichtige Titel, womit sie die Messlatte für zukünftige Generationen sehr hoch gelegt hat. Sörenstam ist ein lebendes Beispiel für einen nahezu unbesiegbaren Sportstar, eine mentale und physische Naturgewalt – und außerdem Besitzerin zweier Rolex Uhren, die ihren 20‑jährigen Weg an die Spitze nachzeichnen.

Every Rolex Tells A Story — Annika Sörenstam

„Es gibt mehrere Rezepte, um ein Champion zu werden. Ich glaube, am wichtigsten ist es, sich selbst treu zu bleiben.“

Ich kann mir gar nicht genau erklären, wieso ich am Anfang meiner Karriere Erfolg hatte – ich war weder die größte noch die kräftigste oder schnellste Spielerin. Es gibt mehrere Rezepte, um ein Champion zu werden. Ich glaube, am wichtigsten ist es, sich selbst treu zu bleiben. Rezept Nummer zwei lautet: Man sollte Spaß daran haben, was man tut. Nummer drei ist einfach harte Arbeit. Wie mein Vater mir schon vor langer Zeit beigebracht hat: Es gibt keine Abkürzung zum Erfolg. Das Wunderbarste, was mich der Golfsport gelehrt hat, ist die Geduld. Natürlich kommt es vor, dass man ein gutes Loch zustande bringt, aber beim Golf spielt man insgesamt 18 Löcher! Es braucht Zeit, bis man gut in etwas wird; man muss dabei stets neue Wege finden und gehen, um an seinen Fähigkeiten zu feilen. Beim Golf geht es nicht nur um körperliche Stärke – man muss an sich glauben, man muss sich selbst vertrauen.

1994 war ich Rolex Rookie of the Year auf der LPGA Tour. Ich kann mich noch genau daran erinnern; es kommt mir vor, als wäre es gestern gewesen. In jenem Jahr wurde mir klar, dass die Entscheidung Golfprofi zu werden, richtig war. Endlich war ich auf der größten Bühne angekommen, der größten Tour, die es für Frauen weltweit gibt. Und natürlich hat das schon viel Prestige. Und wenn man sich ansieht, was aus früheren Rolex Rookie of the Year Gewinnerinnen geworden ist, stellt man fest, dass sie allesamt tolle Karrieren hingelegt haben ... Nancy Lopez, Pat Bradley – da sind etliche große Namen dabei. Mein eigentlicher Durchbruch gelang mir jedoch erst 1995, dem Jahr, in dem ich Turniere gewann und als Rolex Player of the Year ausgezeichnet wurde. Aber davor braucht man ein Jahr wie dieses [1994], um sozusagen die Weichen für den Erfolg zu stellen.

In jenem Jahr durfte ich mir dann auch eine Datejust aussuchen. Ich kannte die Uhr davor nur aus Zeitschriften, meine Eltern haben nie eine besessen, daher war es etwas ganz Besonderes für mich. Ich habe sie heute noch.

Annika Sörenstams Rolex Armbanduhr

Ich war sehr stolz, damals meine erste Rolex überhaupt tragen zu dürfen, sie war sozusagen der Grundstein für das, was folgen sollte. Und es war und ist eine tolle Partnerschaft, sie hat meiner Karriere den entscheidenden Schub verliehen. Ich bekam damals nicht nur eine Uhr geschenkt, sondern sehr viel mehr – die Partnerschaft, die Erinnerungen, die vielen Erfahrungen. Mir wurde klar, dass man Erfahrung nicht auf die Schnelle erwerben und auch nicht kaufen kann, sondern einfach durch das Leben selbst sammeln muss.

Genau 20 Jahre, nachdem ich meine erste Datejust bekam, habe ich mir dann eine zweite gekauft. Hätte die Uhr einen Reisepass, dann hätte sie schon unzählige Stempel darin.

Ich habe sie auf der Rückseite gravieren lassen: „20 Jahre mit Rolex“. Eigentlich fasst das meine Karriere sehr gut zusammen: der Anfang als Rookie of the Year, dann die Auszeichnung als Player of the Year, dann natürlich meine Turniersiege und meine Aufnahme in die Hall of Fame.

„Genau 20 Jahre, nachdem ich meine erste Datejust bekam, habe ich mir dann eine zweite gekauft. Hätte die Uhr einen Reisepass, dann hätte sie schon unzählige Stempel darin.“

Die Uhr ist so zu einem Andenken an meine Karriere geworden, eine, die ich mir nie erträumt hätte. Ich glaube, es liegt an den vielen Erinnerungen, die sie wachruft, die Bilder und Eindrücke auf meinem Weg und die Unterstützung, für die sie steht.