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GMT-Master II

Die kosmopolitische Armbanduhr

GMT-Master II

Die Rolex GMT-Master wurde zwar ursprünglich für den professionellen Einsatz von Piloten entwickelt. Doch ihre unvergleichliche Funktionalität und ihr markantes Aussehen haben dazu beigetragen, dass sie von vielen Weltreisenden getragen wird.

Die GMT-Master wurde entworfen, um die Zeit auf interkontinentalen Flügen in zwei verschiedenen Zeitzonen gleichzeitig anzuzeigen. Sie zeichnet sich aber nicht zuletzt durch ihre Robustheit und ihr vielseitiges Erscheinungsbild aus. Die GMT-Master II erinnert an inter­kontinentale Reisen durch Zeitzonen. Die Greenwich Mean Time (GMT) ist die mittlere Sonnenzeit am Königlichen Observatorium von Greenwich in der Nähe von London. Dort befindet sich der Nullmeridian für die Berechnung der geografischen Länge und die Einteilung der Erde in Zeitzonen.

Design

Hergestellt
aus äußerst
harter Keramik

2013 stellte Rolex eine Oyster Perpetual GMT-Master II vor, deren zweifarbige Cerachrom-Zahlenscheibe aus blauer und schwarzer Keramik bestand. Ein Jahr später wurde eine GMT-Master II mit einer zweifarbigen Cerachrom-Zahlenscheibe aus roter und blauer Keramik präsentiert. Jede dieser Farbkombinationen in einer Monoblock-Komponente aus Keramik stellte eine Weltpremiere dar, etwas noch nie Dagewesenes in der Uhrmacherkunst.

Um ein so hartes Material mit Ziffern und Graduierungen zu versehen, entwickelte Rolex ein einzigartiges Verfahren, das auf einer dünnen Schicht Gelbgold oder Platin beruht. Die Herstellung einer Lünette mit Cerachrom-Zahlenscheibe dauert 40 Stunden.

Mit zwei weiteren neuen Versionen hält nun 18 Karat Everose-Gold Einzug in die Modelllinie GMT-Master II. Die eine besteht vollständig aus dieser exklusiven Edelmetalllegierung, die andere ist in der Version Rolesor Everose erhältlich, einer Kombination aus Edelstahl Oystersteel und 18 Karat Everose-Gold.

Auf dem Zifferblatt beider Ausführungen erscheint die Bezeichnung „GMT-Master II“ in Puderrosa. Beide besitzen eine Lünette mit zweifarbiger Cerachrom-Zahlenscheibe aus brauner – neuer Farbton – und schwarzer Keramik.

GMT-Master II
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Merkmale

Zwei Zeitzonen
gleichzeitig

Die 2018 eingeführte Version der GMT‑Master II in Edelstahl Oystersteel ist mit einem fünfreihigen Jubilé-Band, ebenfalls in Edelstahl Oystersteel, ausgestattet. Die GMT-Master II ist damit erstmals in einer Ausführung erhältlich, die Jubilé-Band, Edelstahl Oystersteel und zweifarbige Cerachrom-Zahlenscheibe aus roter und blauer Keramik miteinander vereint.

Die Oyster Perpetual GMT-Master verfügt seit ihrer Einführung über dieses Gehäuse. Dieses Gehäuse mit seiner vorbildlichen Stoßfestigkeit und Wasserdichtheit ist einer der festen Bestandteile einer Rolex Armbanduhr. Das Uhrglas ist zur Erhöhung des Bedienkomforts mit einer Zykloplupe versehen, einer Rolex Innovation, die das Ablesen des Datums im Sichtfenster auf der
3-Uhr-Position erleichtert.

Die GMT-Master II wurde konzipiert, um zwei Zeitzonen gleichzeitig anzuzeigen. Die GMT-Master II bietet mit ihren traditionellen Stunden-, Minuten- und Sekundenzeigern, mit ihrem 24-Stunden-Zeiger und mit ihrer in beide Richtungen drehbaren Lünette und Cerachrom-Zahlenscheibe mit 24-Stunden-Graduierung gleichzeitig den Überblick über zwei Zeitzonen:

entweder Lokalzeit und Referenzzeit oder Lokalzeit und Zeit einer anderen Zeitzone. Das Datum auf der 3-Uhr-Position wird mit der Anzeige der Lokalzeit synchronisiert.

Dieses mechanische Manufakturwerk mit automatischem Selbstaufzugs­mechanismus, für das zehn Patente angemeldet wurden, ist ein technisches Meisterwerk, das die Vorreiterrolle von Rolex in der Uhrmacherkunst unterstreicht. Das Kaliber 3285 besticht durch fundamentale Fortschritte in Sachen Präzision, Gangreserve, Stoßfestigkeit, Unempfindlichkeit gegenüber Magnetfeldern, Bedienkomfort und Zuverlässigkeit.

GMT-Master II

Historie

Eine Oyster
für die Lüfte

Die GMT-Master wurde im Goldenen Zeitalter der Luftfahrt speziell für die Anforderungen von Piloten konzipiert. Sie wurde zur offiziellen Armbanduhr von mehreren interkontinentalen Luftfahrtgesellschaften, darunter die berühmte Pan American World Airways, bekannt als Pan Am.

Als die Concorde in den 1960er-Jahren ihre letzten Testflüge machte, gab Rolex stolz bekannt, dass sowohl der britische als auch der französische Testpilot (Brian Trubshaw und André Turcat) eine GMT-Master trugen. In einer Ära des Überschallflugs wurde die GMT-Master zu einer Uhr von unschätzbarem Wert.

1955 – Einführung der GMT-Master

mit zweifarbiger 24-Stunden-Zahlenscheibe aus Plexiglas

Legendäres Design
Die in beide Richtungen drehbare Lünette mit 24-Stunden-Graduierung und ein- oder zweifarbiger Cerachrom-Zahlenscheibe ist das zentrale Designelement der GMT‑Master II. Beim Originalmodell von 1955 war diese Scheibe in zwei Hälften geteilt – die eine, rot, entsprach den Tagesstunden, die andere, blau, den Nachtstunden.

Im Laufe der Zeit wurde die mit der 24-Stunden-Graduierung versehene Zahlenscheibe auch in verschiedenen anderen Farbtönen vorgestellt.

2005 – GMT-Master II

mit 24-Stunden-Zahlenscheibe aus schwarzer Keramik

Zahlenscheibe aus Keramik
2005 nahm Rolex eine weitere Neuerung vor und ersetzte das Aluminium durch Keramik. In ihrer Vorreiterrolle bei der Entwicklung und Gestaltung von Keramikteilen hat die Uhrenmarke eigenes Know-how und eigene Verfahren für die Fertigung von Monoblock-Lünetten und Zahlenscheiben aus diesem „Cerachrom“ genannten Material hervorgebracht.

Zur Optimierung der Ablesbarkeit auf der Zahlenscheibe aus Keramik wurden Ziffern und Graduierungen in die Masse eingespritzt und dann mittels eines PVD-Verfahrens (PVD = Physical Vapour Deposition, physikalische Gasphasenabscheidung) mit einer sehr dünnen Gold- oder Platinschicht belegt. Diese exklusive „Cerachrom-Zahlenscheibe“ ist nicht nur außerordentlich kratzfest, sondern auch UV-resistent.

2013 – GMT-Master II

mit zweifarbiger Cerachrom-Zahlenscheibe aus blauer und schwarzer Keramik mit 24-Stunden-Graduierung

2014 – GMT-Master II

mit zweifarbiger Cerachrom-Zahlenscheibe aus roter und blauer Keramik mit 24-Stunden-Graduierung

Jede Rolex
erzählt eine Geschichte

Mark Webber

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die GMT-Master II

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Die Sorgfalt bis ins kleinste Detail, das optimal ausbalancierte Gewicht, der Tragekomfort – kurz: das unvergleichliche Gefühl, eine Rolex zu tragen – sollten am besten unmittelbar erlebt werden.

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