Rolex und
die U.S. Open2019

Die U.S. Open, die als drittes von vier Major-Turnieren im Jahr stattfinden, wurden erstmals 1895 im Newport Golf Club ausgetragen. Jedes Jahr werden die legendärsten Golfplätze in den Vereinigten Staaten so vorbereitet, dass sie die Golfer auf eine der härtesten Proben des Sports stellen. Der diesjährige Austragungsort, die berühmten Pebble Beach Golf Links, die in die bizarre Pazifikküste Kaliforniens münden, bilden da keine Ausnahme. Die Rolex Markenbotschafter Jack Nicklaus, Gary Player, Tom Watson, Tiger Woods und Brooks Koepka sind nur einige der Champions, die bei dem hoch angesehenen Event ihr Können unter Beweis stellten. Bei diesem Turnier geht es um Präzision und somit ist Rolex, als offizieller Zeitgeber seit 1980, der perfekte Partner.

Rolex and the U.S. Open

Rolex und der Golfsport

Die Spieler,
die für die
Herausforderung
bereit sind

Brooks Koepka
Brooks Koepka hofft darauf, in Pebble Beach weiter Geschichte zu schreiben. 2019 verteidigte er als erster Golfer zwei Major-Titel über zwei Saisons, indem er die PGA Championship direkt hintereinander gewann und 2018 bei den U.S. Open zum zweiten Mal in Folge siegte.

Nun möchte er es dem Schotten Willie Anderson gleichtun, der als Einziger drei U.S. Open-Titel in Folge holte (1903-05). Koepka hat Exzellenz im Golfsport durch Innovation erreicht. Im Anschluss an eine ausgezeichnete College-Laufbahn verlieh er seinem Spiel in Europa einen Feinschliff und gewann vier Titel, bevor er sich in die Elite der PGA TOUR® einreihte.

Tiger Woods
Tiger Woods hält die Welt des Golfsports seit über 20 Jahren in Atem. Als 21-Jähriger revolutionierte er den Sport, als er die Masters 1997 mit einem Rekord von 12 Schlägen gewann. Im April 2019 vollbrachte er eines der bemerkenswertesten Comebacks der Sportgeschichte, als er im Alter von 43 im Augusta National Golf Club sein 15. Major gewann, und das nach einer Pause von 11 Jahren.

Dank seines Durchhaltevermögens, seiner Entschlossenheit, Hingabe und seines technischen Könnens wird er erneut als einer der Favoriten nach Pebble Beach kommen, wo er 2000 den ersten seiner drei U.S. Open-Triumphe erlebte.

Jason Day
Jason Day hat einige Rückschläge erlebt. Aber genau wie Tiger Woods, der Mann, dessen herausragende Taten ihn inspirierten, als er das Golfspiel in Australien erlernte, steht Day immer wieder auf. Ohne Sieg im Jahr 2017, kam er doch 2018 zurück, als er fünf Top-10-Platzierungen erreichte, davon zwei Titel von 12, die er seit seinem Wechsel ins Profilager 2006 holte.

Zu dieser Gewinnserie zählt auch die PGA Championship 2015, wo er das niedrigste Gesamtergebnis in der Geschichte der Majors erreichte (20 unter Par), das ihm später in diesem Jahr zu seinem Rang als weltweite Nummer 1 verhalf.

Phil Mickelson
Ein U.S. Open-Titel wäre für Phil Mickelson eine besondere Freude. Er schaffte es nicht weniger als sechs Mal ins Finale und benötigt diese Trophäe daher, um einen Sieg in allen vier Major-Turnieren verzeichnen zu können. Glücklicherweise ist Pebble Beach ganz nach seinem Geschmack. Im Februar 2019 gewann er sein fünftes AT&T Pebble Beach Pro-Am mit einem Endrundenergebnis von 65.

Mickelson verfolgt eine exzellente Karriere, seitdem er 1992 Profigolfer wurde. Der Linkshänder beherrscht beispiellos das kurze Spiel, während seine Schlägerführung und sein Timing auf dem Parcours ihm zu außergewöhnlichen Schlägen verhelfen.

Jon Rahm
Nach einer bemerkenswerten Amateurkarriere – er war 60 Wochen lang Weltranglistenerster, ein Rekord – hat Jon Rahm als Golfprofi seit 2016 Bedeutendes geleistet. Der Spanier kann drei PGA TOUR®-Titel sein Eigen nennen und verzeichnet vier weitere internationale Siege. Im Januar 2018 erreichte er einen Höhepunkt seiner Karriere als Nr. 2 der Weltrangliste.

Tom Watson

In Pebble Beach gewann Tom Watson vor 37 Jahren die U.S. Open in einem spannenden Duell gegen Jack Nicklaus, ebenfalls Markenbotschafter, indem er auf dessen Konter am letzten Tag reagierte und die Führung mit dem vielleicht großartigsten Schlag seiner Karriere wieder übernahm. Nachdem er mit einem Eisen 2 in das dichte Rough hinter dem 17. Grün geschlagen hatte, prophezeite er seinem Caddie: „Ist schon nah dran, oder? Ich schwöre, ich werde ihn einlochen.“ Seine technische Präzision, gepaart mit einem unerschütterlichen Willen zur Bestleistung, brachte diesem Champion acht Major-Titel auf der PGA TOUR® ein und sechs bei den Senior PGA Tour Champions.

DAY-DATE 40

Sie war die erste Armbanduhr, bei der das Datum und der vollständig ausgeschriebene Wochentag in einem Fenster des Zifferblatts angezeigt wurden, und ist ausschließlich in 18 Karat Gold oder Platin erhältlich. Präzision, Zuverlässigkeit und Ablesbarkeit ohnegleichen sowie ihr markantes Erscheinungsbild machen dieses Modell zu einer Statusuhr par excellence, zur Verkörperung von Prestige. In Kombination mit dem Präsident-Band, das eigens für diese Uhr kreiert wurde, ist die Day-Date bis heute die Armbanduhr par excellence für einflussreiche Persönlichkeiten. Genau wie die Spitzengolfer, die bei den U.S. Open konkurrieren, gehört sie zu den Besten unter ihresgleichen.

U.S. Open